<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><xml><records><record><source-app name="Biblio" version="6.x">Drupal-Biblio</source-app><ref-type>13</ref-type><contributors><authors><author><style face="normal" font="default" size="100%">Krings, Bettina</style></author><author><style face="normal" font="default" size="100%">Riehm, Ulrich</style></author></authors></contributors><titles><title><style face="normal" font="default" size="100%">{Internet für alle? Die Diskussion des »digital divide« revisited&lt;BR&gt;[Internet for all? The Discussion on the &amp;quot;digital divide&amp;quot; revisited]}</style></title></titles><keywords><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">den Umgang mit dieser Technologie als offenen Prozess umzudeuten</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">der keine Festlegungen der Nutzungsbedingungen des Internets vornimmt. Dieses Vorgehen vermeidet eine technikdeterministische Sichtweise und ermöglicht die Bewertung der Internetnutzung als eine funktionale Handlungsmöglichkeit unter mehreren Möglichkeite</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">die das Bedrohungspotential des digital divide entkräften sowie von ihren deterministischen Komponenten der Technikentwicklung befreien wollen.</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">Die Diskussion um das digital divide oder die digitale Spaltung</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">die in den folgenden Ausführungen diskutiert werden soll mit dem Ziel</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">die schon Mirko Marr (2004) gestellt hat</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">die sich kontraproduktiv auf die Perspektive der Nutzungsbedingungen der Informations- und Kommunikationstechnologien (im Folgenden auch IuK) auswirkt und bestimmte Sichtweisen ausblendet.2 Die Frage: Wer hat Angst vor der digitalen Spaltung?</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">diese Debatte nach techniksoziologischen Ansätzen zu bündeln (3). Schließlich werden in einem Ausblick kritische Stimmen dieses Ansatzes diskutiert</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">indem im ersten Schritt der originäre Diskussionszusammen-zweiten Schritt seine wissenschaftliche Differenzierung darzustellen (2). Im Anschluss daran wird der Versuch unternommen</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">ist die Stoßrichtung der Debatte</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">so unsere These</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">von einer dualistischen Struktur geprägt</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">weist genau auf diese Engführung der Sichtweise</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">wie sie für den deutschsprachigen Raum übersetzt wird</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">wird nun schon seit nahezu zehn Jahren intensiv geführt.1 Vor allem im Rahmen der politischen Diskussion hat sich das Bedrohungsszenario einer digitalen Spaltung innerhalb der Gesellschaften festgesetzt. Aber auch weite Teile der wissenschaftlichen Debatt</style></keyword></keywords><dates><year><style  face="normal" font="default" size="100%">2006</style></year></dates><urls><web-urls><url><style face="normal" font="default" size="100%">MPRA Paper</style></url></web-urls></urls><number><style face="normal" font="default" size="100%">http://ideas.repec.org/p/pra/mprapa/6758.html</style></number><language><style face="normal" font="default" size="100%">eng</style></language><abstract><style face="normal" font="default" size="100%">&lt;p&gt;6758&lt;/p&gt;
</style></abstract><work-type><style face="normal" font="default" size="100%">University Library of Munich, Germany</style></work-type><notes><style face="normal" font="default" size="100%">n/a</style></notes></record></records></xml>